Worte: Absurde Alltags-Anekdoten: Arzt-Edition.

Fragt mich nicht warum, aber mein Alltag ist oftmals sehr absonderlich. Die Seite Merkwürdige Dialoge brachte mich auf die Idee, die Dialoge aus meinem Alltag zu sammeln und hier zu posten. Nachdem dies auf Twitter viel Zuspruch bekam, geht es nun los mit der Arzt-Edition.

Im letzten Jahr war ich ja ziemlich oft krank und aus diesem Grund oft beim Arzt oder auch in der Apotheke. 
Mehr Scheiße
Bei einer ehemaligen Ärztin spreche ich meinen Blähbauch an, sie weiß, dass ich Veganerin bin.
Ärztin: Wissen Sie – ich weiß gar nicht wie ich das richtig ausdrücken soll, aber: Veganer und Vegetarier produzieren einfach viel mehr Scheiße.
Ich schaue verwirrt.
Ärztin: Ja doch, es ist ja auch vom TÜV erwiesen, dass Vegetarier bei einem Hausbau eine viel größere Kläranlage brauchen als Allesesser. 
Kleine Nase
In der Apotheke gebe ich mein Rezept für Nasentropfen ab.
Apothekerin: Hier sind Ihre Nasentropfen. Ach nee, moment. Sie bekommen ja gar nicht die für Säuglinge.
Sie tauscht die Packungen
Apothekerin: Ihre Nase müsste auch die für Kinder schaffen.

Bisschen rein raus.
Beim HNO-Arzt.
Ich: Mein Hals tut ziemlich weh und fühlt sich aber nicht an wie sonst, was könnte es sein?
Ärztin: Da ist der Schlauch von der Magenspiegelung Schuld. Der wurde da ja ein bisschen rein geschoben und dann wieder raus und das reizt.
Ich: Ach das liegt am Schlauch?
Ärztin: Ja am bisschen rein raus.  

Vor Nervosität verkrümeln.
Okay, ich war mir nicht sicher, ob ich diesen Dialog teilen sollte, aber dank Ninia weiß ich, dass auch andere Frauen absurde Dinge, beim Frauenarzt/ärztin passieren. So what.
Ärztin: So, ich muss erstmal ihren Muttermund suchen.
Ich: Ähm, ich glaube, dass er noch da ist.
Ärztin: Ach ja. Da ist er. Er hat sich vor lauter Anspannung verkrümelt. Ich war in der falschen Ecke.

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1 Comment

  • Medizinifan 23. Mai 2015 13:49

    Sehr witzige Dialoge. Vielen Dank dafür. Das zeigt mal wieder, dass selbst so ernste Berufe wie ein Arzt doch Spass machen können und mit Humor ein netterer Umgang geschaffen werden kann. Besonders den Dialog mit dem Frauenarzt und dem verkrümelten Muttermund finde ich sehr lustig. In einer solchen Situation braucht es doch auch etwas Humor, oder etwa nicht?

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