Sonntagsworte: Festivalmomente-Playlist.

Zum Sonntag und Abschluss der Themenwoche gibt es nun meine Festivalmomente-Playlist. Mit den jeweiligen Songs verbinde ich fabelhafte Ereignisse, die ich gerne mit euch teilen möchte.

  

Die Cantinaband.
2012 lief dieser Song schon bei der Ankunft auf dem Zeltplatz. Bis zum Ende des ganzen Festivals wich der Song nicht von unserer Seite. Während ich ihn am dritten Tag schon nicht mehr hören konnte, ignorierte ich ihn dann irgendwann oder schrie einfach laut mit.
Fiva MC – Frühling.
Fiva habe ich bisher nur einmal gesehen. Ihren Song Frühling kannte ich schon vorher und eigentlich hatte er mich nie sonderlich mitgenommen. Fivas Art zu performen berührte mich allerdings so sehr, dass Frühling unbedingt in diese Liste muss.
Jennifer Rostock – Nichts tät ich lieber.
Nachdem ich die Hoffnung schon aufgegeben hatte, irgendwann wieder alte Songs von JR live zu hören, wurde ich letztes Jahr eines besseren belehrt. Gleich mehrer Lieder vom ersten Album wurden gespielt. Natürlich war das der absolute Fan-Moment, als ich die Möglichkeit hatte, das Konzert von der Bühne aus zu sehen.
Frittenbude – Heimatlos.
Geiler Song, geile Band, geile Stimmung. Supergeil ( kennt das noch wer?!).
Casper – So perfekt.
Casper habe ich schon zweimal auf einem Festival gesehen. 2013 war es ein ziemliches Gedränge vorm ersten Wellenbrecher, doch bei diesem Song löste sich der ganze Frust über drängelnde Menschen und kreischende Fan-Girls in Luft auf.
Prinz Pi – Gib dem Affen Zucker.
Überraschend fand ich es, dass beim Open Flair kaum jemand diesen Song kannte. Für mich das Lied, das Friedrichs „Durchbruch“ markiert oder eben einfach kommerziell erfolgreich war. Gib dem Affen Zucker wurde gegen Ende des Prinz Pi Konzerts gespielt und rundete somit den perfekten Einstieg ins OF 2013 ab.
Käpt’n Peng und die Tentakel von Delphi – Sockosophie.
Wenn der Käpt’n die Socke rausholt und das ganze Publikum diesem tiefgründigen Song lauscht, dann muss man einfach mitgerissen sein. Selbst wenn es den ein oder die andere gibt, die bei anderen Songs wirres Zeug dazwischen brüllt, bei Sockosophie war immer Ruhe.
Egotronic – Der Sonne hinterher.
Wenn Torsun eine Liebesgeschichte in fünf Akten ankündigt, dann muss man einfach Gänsehaut bekommen. Damals war auch noch Endi mit dabei.
Yellowcard – Light up the sky.
Okay, nun ein bisschen Nostalgie. Zu meiner Emo-Zeit habe ich Yellowcard gerne gehört und so konnte ich mich bei den ersten Akkorden von Light up the sky auch super an meinen Sommer 2008 erinnern. 
Emmure – Solar Flare Homicide.
Das wohl bekannteste Lied von Emmure. Beim Impericon 2013 war dies ein lang ersehnter Song von mir. 
Bonaparte – Anti Anti.
Bonaparte haben meiner Meinung nach die krassste und auch irgendwie verstörendste Bühnenshow. Zwischen Ekel, Bewunderung und Spaß hatte ich eine ziemlich gute Zeit bei diesem Song in Wiesbaden.
So, wahrscheinlich gibt es noch viele andere Momente, dies soll aber die Auswahl gewesen sein.
Wie fandet ihr die erste Themenwoche? Gibt es Tipps oder Vorschläge für das nächste Mal?
<3
 

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