Leipziger Lieblingsblogs.

Vor einem Jahr habe ich schon einmal an Adelinas Blogparade teilgenommen. Und weil sich Geburtstage bekanntlich wiederholen, kommt auch dieses Jahr wieder ein Posting.

Erst einmal wünsche ich Adelina alles Gute zum 3.Jubiläum für Leipzig L(i)eben. Schön, dass es dein Blog gibt und danke für die Mühe, die du dir damit machst.
In diesem Jahr wurden wir nach unseren Lieblingsblogs aus der Stadt gefragt und klar – da kann ich mitreden, denn schönerweise kenne ich einige Leipziger_innen, die diesem Internet etwas zu erzählen haben. 
Zum Einstieg mache ich es mir mal leicht: Heldenstadt ist die Anlaufstelle für das Stadtgeschehen und Leipziger Internetkultur. 

Ein tolles Blogzine finden wir seit kurzem unter dieser URL, denn Lina hat ihrer Seite einen Neuanstrich verpasst. Sie betreibt die Art von Seite, die ich mir auch gut für diese hier vorstellen könnte, wäre ich nur mit dem Blogumzug ein bisschen motivierter. Aber zurück zu notestoherself: Ihr findet hier Artikel zu einem ganz breiten Themenspektrum samt schöner Bilder und cleanem Design.

Auf diesem Blog teilt Claudia ihr Wissen über Nagellack mit uns. Zugegeben, mein größtes Interesse war Nagellack nie, das hing vor allem mit den 12 Jahren Geige spielen zusammen. Mittlerweile kann ich mich aber dafür begeistern und mag vor allem Claudias Präzision und die Auswahl ihrer Farben.  Dann wären da noch die guten Fotos, die man auf der Seite findet. Wenn etwas schlecht fotografiert ist, dann merkt man das sofort, ist das Bild aber gut, nimmt man das meist für selbstverständlich. Wenn ich daran denke, wie oft ich mich schon an Flatylays vorm Fenster probiert habe, lernt man dies nur mehr zu schätzen. 
Auf ihrer persönlichen Seite schreibt Marsha unter anderem über Körperbilder, Sport und Fitnesswahn. Ihr „Fettleibigkeit ist schlimmer als Ebola“ Text macht sich sowohl gelesen, als auch auf Slam-Bühnen gut. Mittlerweile hat sie eine neue Kategorie eingeführt, davor ging es etwas ruhiger auf dem Blog zu. Dafür ist sie aber unangefochten unterhaltsam auf Twitter und dabei sehr ehrlich.

Ali wohnt gar nicht mehr in Leipzig, doch Stadtbezüge findet man auf seiner Seite genug, denn hier geht es unter anderem um den (Alltags)rassismus in der Stadt. Ansonsten schreibt er über Klischees, listet seine Twitter-Lieblinge auf und hält auch gerne den Finger in die „Meinungen aus der Mitte der Gesellschaft“-Wunde.  
Dann wäre da noch André Herrmann. Seinen Namen habt ihr als Leipziger_innen sicher noch nie gehört und seid auch in der Blogosphäre noch nicht über ihn gestolpert. Nein, aber ernsthaft. André wird nicht umsonst von allen gern gelesen und gehört, er ist eben einfach gut. Mit am Liebsten sehe ich ihn bei Weltnest. Auch so eine unbekannte Seite.
So. Das sind die Leipziger Seiten, auf die ich regelmäßig einen Blick werfe. Und vielen Dank an Janine, Lina und Marsha für’s ebenfalls gut finden.

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