Leipzig: Unter blauem Himmel.

Durch die Straßen laufen und begeistert sein, obwohl dieses Bauwerk schon so oft gesehen hat. Sich überrascht fühlen, obwohl man meint, diese Gegend ganz gut zu kennen. In der Sonne sieht eben alles einladender aus.

Wie schon in den GDW erzählt, war ich letzte Woche viel in Leipzig unterwegs. Erst ging es nach Lindenau, später nach Neustadt-Schönefeld, dann ins Musikviertel und danach nach Reudnitz. Der Himmel war stechend blau und dieses Strahlen verführte zu kurzen Ärmeln, nur um mit peitschendem Wind daran zu erinnern, dass es immer noch Winter ist. Wer aber über eine dicke Jacke und Handschuhe verfügt, hat wahrscheinlich das Gleiche getan wie ich und war spazieren, neue Gegenden erkunden oder hat sich an bereits bekanntem erfreut. Die Dichte an sanierten Altbauten ist ja überall recht hoch und in manchem Ecken st es so ruhig, dass man sich wie in einer Kleinstadt vorkommt. Hier nun ein paar Bilder.

 Lindenauer Markt || Eine Straße || Das Café Tabori ||
 Ein Burger ist immer gut || 
Simson-Platz (und so viele wissen nicht, dass der Ort einen eigenen Namen hat) || Bundesverwaltungsgericht

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