Gedanken der Woche KW#8

Eine ziemlich intensive Projektarbeits-Woche, die mit einer Fahrt nach Thüringen endete, liegt hinter mir. Ja das klingt gar nicht mal so schön, aber lest selbst, was noch so geschah.

Gedacht: Gut, dass wir so lange reden können.

Gewesen: Nachdem ich in der Vorwoche Stadtteile im Westen, Süden und Osten besucht habe, war Montag der Norden dran. In Zukunft wird es mich wohl öfters nach Zentrum-Nord und Gohlis ziehen. Fotos von unserem sonnigen Spaziergang folgen noch. 

Gechillt: Haha, was für ein doofes Wort. Egal. Donnerstag ging es nach dem Gruppentreffen in die MB, um etwas zu trinken und wenn man sich nicht in eine dämliche Party verirrt, ist es dort unten sehr schön. Ansonsten kann man sich zur Mittagszeit aber auch einfach unter die Sonne setzen. 
Gelernt: Die restlichen Tage verbrachte unsere Projektgruppe mit der Ausarbeitung der Inhaltsanalyse. Wer sagt, dass Studierende ewig lange Semesterferien haben täuscht, denn Hausarbeiten müssen ja trotzdem geschrieben werden. Klar kommt es da auf die Geschwindigkeit an, aber niemand entspannt zu 100%. 
Gegessen: In der Mensa gab es tatsächlich ein gutes veganes Gericht (das vegane Essen klingt meist nach Reste-Party, anders als der Wok). Seitan-Geschnetzeltes mit Gemüse und Pommes. Bei Papa gab es wieder Sushi. 
  
Geschaut I: Am Dienstag war ich bei The Imitation Game im Kino. Der Film ist sehr sehenswert und war mein zweiter wunderbarer Kinobesuch 2015.
Geschaut II: Mein dritter Kinobesuch fand gestern statt und hier schaute ich einen wahrlich schlechten Film. Into the Woods hat ganz schlimm enttäuscht, obwohl ich nicht mal eine hohe Erwartungshaltung hatte. Meryl Streep lieferte gut aber, aber der Rest war so unschön, dass ich zwischendurch sogar einschlief. Dann passierte etwas, das ich vorher nie erlebte: Kinogäste verließen unabhängig voneinader den Saal, bevor der Film überhaupt zu Ende war.
  
Gelesen: Für das Jahr 2015 habe ich ein Abo für die Interview bekommen. Die erste Ausgabe kam letzte Woche. Überraschenderweise lag dann am Freitag ein zweites Magazin, nämlich die GEO in meinem Briefkasten, sodass es auf Zugfahrten genügend Lesetoff geben wird.
 
Gewünscht: Bessere Zugverbindungen, mehr Zeit.

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