Gedanken der Woche KW#50

„Diese Woche steht nicht so viel an“ und dann kam es ganz anders.

Gehört: Seit Sommer habe ich bereits die Karten für das Florence + the Machine Konzert in Berlin. Auch wenn das neue Album mich nicht so ansprach wie die vorigen, war die Show großartig. Florence hat so viel Energie, sodass das ganze Publikum mitgerissen wurde.
Gegessen: Vor dem Konzert ging es zum Green Market und ich hab seit einer halben Ewigkeit wieder Crêpes und vor allem Donuts gegessen. Die Preise waren gut, das Essen ebenso. Fancy!
Gequatscht: Kaum zu glauben, aber das U20 Slam-„Baby“ „Sprachaktiv“ ging bereits in die zehnte Runde und läuft. Leo und ich haben mal wieder moderiert und freuten uns vor allem über die vielen Anmeldungen und Zuschauer*innen.
Gesehen: Im Kunst-Unterricht hatten wir ein dickes Buch mit Künstler*innen-Portraits. Irgendwo dazwischen war auch Cindy Sherman und beeindruckte mich schnell. Dieses Wochenende war ich bei der Ausstellung und es ist eben doch was völlig anderes, oft gesehene Motive in großer und guter Qualität betrachten zu können.
Gebacken: Plätzchen backen gehört einfach zur Weihnachtszeit und auch wenn ich mich ziemlich ungeschickt anstellte, kam leckeres Gebäck dabei raus. Ziemlich tröstlich, da mein erster Kokosmakronen-Versuch letzte Woche einfach zerbröselt ist.
Getroffen: Die Woche war vor allem durch die viele Zeit mit lieben Menschen gut. Da kann man auch mal Regionalbahn fahren. 
Geschaut: Warum hat mir nie jemand gesagt, wie unglaublich toll es ist, Blu-Rays zu schauen? Nach langer Zeit habe ich jetzt „Her“ gesehen und bin total beeindruckt. Joaquin Phoenix‘ Mimik im Film spricht Bände, aber auch Scarlett Johannson, die ich ja eh ziemlich feiere, schafft es bloß mit ihrer Stimme präsent zu sein. Her ist definitiv ein Film, über den man auch später noch nachdenken kann. 

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