Gedanken der Woche KW#4

Frieren, fahren, feiern. Auch die vierte Kalenderwoche blieb Turbulent. Die Tage waren dominiert von einem sehr guten und einem sehr schlechten Event.

Gedacht: Wow. So viele mir wichtige Menschen machen sich den Aufwand, nach Hannover zu kommen, um unter anderem im Chor Happy Birthday zu singen. Das ist sehr sehr schön. 
Gefeiert: Zwanzig. Guckt mal hier.

Geschenkt: bekommen habe ich einige wunderbare Sachen. Vor allem gab es aber neuen Lesestoff. Über die schönes Ausgabe von „Das Bildnis des Dorian Grey“ hab ich mich besonders gefreut. 

Genickt: Nächste Woche schreibe ich meine Klausur und klar, bin ich am Prokastrinieren. Schaut euch unbedingt mal dieses Plakat an, zu den verschiedenen Aufschiebe-Typen. Ich bin so gut wie jeder davon, aber vor allem „The List Maker“. 

Genervt: In Leipzig herrschte am Mittwoch tatsächlich Ausnahmezustand. Eine Menge, wirklich große Menge Polizist_innen im ganzen Innenstadtbereich, nur um Rassist_innen laufen zu lassen. Was nervt? Naja, zum Beispiel, dass Legida Reporter_innen angreifen konnte und die Polizei nichts machte. Und was noch? Dass sich der Innenminister zum Beispiel mit Kathrin Oertel trifft, während in Sachsen die meisten Übergriffe auf Flüchtlinge stattfinden.
Gelöscht: Manchmal gibt es Faktoren im Leben, die nur Kraft saugen, aber selbst nichts zurück geben. Zuerst denkt man noch positiv, will helfen und nach ein paar Wochen merkt man: Achso, eigentlich nützt das alles nichts – die Person ist an dieser Lage selbst Schuld, also hör mal auf zu heucheln. Die einzig logische Konsequenz ist hier ein Cut.
Geschaut: Endlich kann ich Fight Club von meiner To-Watch-List streichen. Die Begeisterung für den Film kann ich nicht so immens teilen. Sehenswert ist er natürlich trotzdem.

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