Gedanken der Woche KW#34

Ein paar Tage in Thüringen, ein Technik-Malheur und ein ganz großartiges Konzert prägten die letzte Woche. 

Gedacht: Noch mehr Halbwahrheiten // Was ist an einem „Nein“ nicht zu verstehen? // Läuft.
Gewesen: Thüringen.
Getroffen: Die letzten Tage könnten auch als große Wiedersehens-Woche bezeichnet werden. Erst die lieben Menschen in Thüringen und dann noch weitere Freund_innen in Leipzig. 

Gegessen: Schon letztes Jahr kam einer meiner engsten Freunde nach Connewitz und wir zogen von Imbiss zu Imbiss, um uns den Bauch vollzuschlagen. Schneller Stoffwechsel ahu! Dieses Mal standen Gulasch bei Bavarian Dürüm, Eis bei Braker’s und Kuchen im Deli bzw. der Naturbackstube an. Einen Tag später ging es mit einer Freundin noch zu Shahia II.
Geärgert: Wer hätte gedacht, dass ein liegengelassenes Laptop-Netzteil für so viel Ärger sorgen könnte?  Das Kabel für mein Notebook ist nämlich nicht einfach mal im Elektromarkt kaufbar und so kam es dazu, dass ich tagelang nicht arbeiten konnte. So langsam wird es zur Tradition, dass ich in den Semesterferien für ein paar Tage auf den Computer verzichten muss. 
Getanzt: Ewig freute ich mich schon auf das Zugezogen Maskulin Konzert und nahm es dafür sogar in Kauf, durch einen gruseligen Park in Grünau zu stolpern. Auch wenn die Stimmung teilweise an ein Dorffest erinnerte (was nicht an den Jungs, sondern an der Umgebung lag), hatte ich einen guten Abend. 
Gewertschätzt: Belohnt ihr euch alle selbst genug, dafür, dass ihr toll seid? Ich hab mich dabei ertappt zu denken, dass ich immer nur Quatsch mache, nur weil ich mal ein paar Stunden auf der Couch liege. Aber das macht mich nicht weniger zu einem tollen Menschen. Die Selbstvorwürfe sollten endlich mal außen vor bleiben.

Gekrönt: Am Wochenende krönte ich mich selbst zur Lippenstift- und Lasagne-Königin und das zu recht! Meine Lippenstifte sind super dope und die vegane Lasagne, die ich zubereite sowieso. Ein Kumpel von mir, der Pilze hasst, aß meine Pilz-Bolognese mit Freude – also das ist ja mal ein Kompliment!

Geschockt: Gefrustet. Eigentlich sind für Heidenau absolut keine Worte zu finden.
Gesprochen: Ich bombadiere meine Freund_innen immer mit Sprachnachrichten, da ich zu faul bin, um zu tippen. Nun habe ich herausgefunden, dass ein Kumpel von mir es genau so handhabt. So macht das ins Leere reden noch mehr Spaß.
Gefahren: Mein Fahrrad ist jetzt endlich in Leipzig und ich muss dringend an meiner Kondition arbeiten.

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