Gedanken der Woche KW#31

Die letzte Woche war dominiert vom zu Hause sein. Mit einer Bronchitis aus der Hölle kann man eben auch nicht viel reißen. Eine sehr coole Sache stand aber an.

 
Gedacht: Mir sieht es nicht ähnlich, daheim zu bleiben und mich zu schonen. Ich bin der Typ, der nach der ersten Besserung gleich wieder aufspringt und Zeug macht. Dieses Mal ist das aber anders, mich hat es wirklich erwischt. Mehr als sieben Tage bin ich jetzt also schon zu Hause und beschäftige mich mit mir, denke nach und das kann auch manchmal bedrückend sein. Letztlich kann ich aber sagen, dass ich super zufrieden mit meinem Leben bin und das ist gut so.

Gejammert: Vergesst eure Workouts. Den schlimmsten Muskelkater bekommt man von einer Bronchitis. Ich fühle mich echt so, als hätte ich mega viele Sit-Ups und anderen Sport-Krams gemacht. Es ist sehr schmerzhaft alles.
Gefragt: Donnerstag ging es mir etwas besser und ich habe an dem Tag ein Interview mit der Band Frittenbude geführt. „Delfinarium“ war so ungefähr DAS Album 2012 für mich. Der Nachfolger ist ziemlich würdig und die Jungs waren super entspannt. Im nächsten ZeitPunkt könnt ihr das Interview nachlesen. 
Gefreut: Ein Mensch, der dir zuhört. Ein Mensch, der dich versteht. 
Gesehen: Die Fotos vom Live-Shoot vom City Crash Festival sind da. Die Mädels von OUIOUI haben diese geschossen. Das Foto im Artikelfoto ist vom gleichen Abend. 

Geplant: Ich möchte eigentlich ein paar neue Klamotten haben, so lange ich aber noch so eine Menge auf der Kleiderstange hängen habe, kaufe ich nichts ein. Auch wenn ich die Teile schon ewig nicht mehr trage. KK ist mir zu anstrengend und einen Klamotten-Flohmarkt gibt es hier ja nicht. Nun hab ich vom West-Flomi erfahren. Allerdings weiß ich nicht, wie ich den ganzen Kram ins Täubchenthal bekommen soll und schon um 7 Uhr dort zu sein, erscheint mir etwas früh. Etwas sehr früh.

Gehört: Hörbücher sind eine super Einschlaf-Hilfe. Ich hab mich für meinen liebsten Harry Potter Teil (den Dritten) entschieden. Rufus Beck macht das eigentlich super, aber mich regen die verschiedenen Dialekte ganz schön auf. Snape spricht mit russischem Akzent, Mr. Weasly scheint aus Norddeutschland zu kommen und Madame Rosmerta – na zum Glück hört man sie nicht so oft. Und dann sagt er immer Voldemor_ und spricht das T nicht mit. Hach Mensch. 

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