Gedanken der Woche KW#3

Gedanken der Woche KW#3
 Gedacht: Belastung – Entlastung. || Früher losgehen fetzt. || Bleib.

Gewesen: Das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht, habe ich am Dienstag. Vorher war ich nämlich noch nie im Tanztheater und durfte nun bei einem Showing dabei sein. Ich muss sagen, dass mich die Performance mehr mitgenommen hat, als irgendein anderes Stück bevor, das liegt aber wohl auch daran, dass man bei dieser Kunstform wirklich viel mitdenken muss. Wer sich das Stück dann im Werk 2 anschauen mag, sollte vom 10.02 bis zum 12.02 zu Scratching gehen.

Geshootet:  Mein erstes Editorial Shooting stand in Berlin an und ich durfte für kein geringeres, als das Blonde Magazine arbeiten. Das Magazin habe ich schon seit einiger Zeit im Abo und deshalb war es natürlich eine besondere Ehre. Dass ich mit dabei war, als das Cover mit großartigen Bloggerinenn wie Nike oder Wana geschossen wurde, ist ja nur die Kirsche auf der Sahne.

Geslammt: Diese Woche ging es für mich erneut nach Frankfurt am Main, um dort bei einem Slam dabei zu sein. Die Veranstaltung fand unter dem Thema Konsum statt und im Café 1 der FH entstand eine unglaublich gute Stimmung. Jede und jeder Auftretende findet es wahrscheinlich großartig, wenn das Publikum von Anfang an aufmerksam und euphorisch ist. Gute Sache das!

Gegessen: In Leipzig hat ein neuer Burger Laden namens „I love Veggie Burger“ aufgemacht. Das Franchise-Unternehmen kommt aus Wien und bietet eine komplette vegane Speisekarte an. Burger und Fritten waren super gut, allerdings ist der Preis von 9,50€ nichts für zwischendurch.Geschaut: Zweimal haben wir diese Woche Interstellar angefangen, da ich beim ersten Mal eingeschlafen bin, was nicht am Plot, sondern der Uhrzeit lag. Der Film ist nämlich drei Stunden lang und sehr sehenswert. Was mich neben den Bildern fasziniert, ist die Vielschichtigkeit des Plots. Es ist nicht nur ein Space-Film, sondern auch eine dystopische Auseinandersetzung, die auf die kaputte Zukunfts-Erde eingeht. Lediglich die Fim-Musik war recht verstörend. Nächste Woche wollen wir The Revenant im Kino schauen – der soll ja auch drei Stunden gehen.

Gewünscht: In Vorbereitung auf meinen Geburtstag (der ja heute ist – just sayin‘) habe ich mir natürlich auch Gedanken über Geschenkewünsche gemacht und bin zum Schluss gekommen, dass ich an materiellen Dingen fast alles habe. Was für eine Luxus-Situation (okay ich brauche ein Fahrradschloss, aber das kaufe ich mir selber). Wenn ich Geld für etwas ausgebe, dann mittlerweile lieber für Dinge, die nicht „rumliegen“ können. Damit meine ich Erlebnisse wie Konzerte, Reisen oder allgemein Tickets.

Geschafft: Müllreduzierung bzw. sogar Vermeidung klappt im Alltag gerade so semi. Akribisch trenne ich anfallenden Müll, nur um dann zu sehen, dass die anderen im Haus Plastiktüten und Elektrokram in die Bio-Tonne werfen, WTF? Allerdings war ich Freitag den ganzen Tag unterwegs und habe es dennoch geschafft, gar keinen Müll zu produzieren (Taschentücher und Klopapier ausgenommen, darauf will ich nicht verzichten). Beim Bäcker ließ ich mir Brötchen in eine ältere Papiertüte geben und Take-Away Food konnte ich auch gleich in meine Brotbüchse zubereiten lassen.

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