Gedanken der Woche KW#3

Letzte Woche war ziemlich viel los bei mir. Ich war in vier verschiedenen Bundsländern und hab eine Menge erlebt.

Gedacht: Wenn man will, dann kann man in einer regelrechten Filterblase leben. Das ändert aber nichts daran, was da draußen in der Welt passiert. Menschen, die dir nahe stehen, können auf einmal ganz merkwürdige Ansichten annehmen, eine Bewegung bekommt immer mehr Zulauf und man selbst fragt sich, was das alles eigentlich soll und ob man so langsam die Hoffnung aufgeben sollte, weil doch so viel Dummheit und Ignoranz nicht in so vielen Köpfen stecken kann.

Gegessen: Durch ein Gutscheinheft für vegane Spots in Leipzig, besuchten wir das Lokal Volle Rolle in Leipzig. Dort gibt es Wraps und Crêpes. 

Geslammt: In Ulm trat ich bei einem der größten Poetry Slams Deutschland auf. 600 Leute fanden sich im Roxy ein, um den Poet_innen zuzhören. Ich war ziemlich begeistert. Am nächsten Tag ging es dann nach Dachau.

Geschlafen: Das Künstler-Atelier in Dachau war unsere Herberge für eine Nacht. Diese Unterbringung zählt zu einer der schönsten, in der ich in der Vergangenheit war. 

Gewesen: Das Wochenende verbrachte ich dann in Hannover. 

Getrunken: Mit einem Kumpel ging es dann zum Kaffee und Tee trinken in der Lieblingsbar auf der Limmerstraße. Dort kann man wirklich eine Zeit verweilen, da das Ambiente sehr schön ist. Vielleicht sollte ich das Café mal vorstellen.

Gelobt: Adelina von leipzig leben hat mein Blog vorgestellt. So viel Worthonig habe ich selten bekommen und freue mich natürlich sehr über die vielen Komplimente. 


Gekauft: Am Sonntag fand der Mädchenflohmarkt in Hannover statt. Der neue Kram wird bald in ein New In gepackt.

Gelaufen: Die No Legida Demo hatte zahlreiche Teilnehmer_innen. Auch Mittwoch wird es hoffentlich wieder so hohe Zahlen für die Gegenseite geben. André hat aber ein sehr lesenswertes Fazit zu Montag geschrieben.

Gesprochen: Zum Thema Legida habe ich auch ein Radio-Interview gegeben. Mehr dazu gibt es diese Woche.
Geplant: Am Sonntag werde ich 20 und die Partyplanung schreitet voran. Leider passt der Termin ja so gar nicht vor die Klausur, aber ich hab mir vorgenommen sowohl eine gute Party zu schmeißen, als auch befriedigende Klausur-Ergebniss zu liefern. „Alles wird gut“.
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