Gedanken der Woche KW#28

Zurück vom splash! bin ich müde, glücklich und berichte euch von einer Woche, die hauptsächlich vom Lernen geprägt war und super gut endete. 



Gedacht: „Denn des, was du „deep“ nennst, ist nicht mehr als Selbstmitleid.“
Geschafft: Meine einzige Klausur für dieses Semester ist geschrieben. Tschüss fucking Rationales Argumentieren und auf nimmer Wiedersehen Aussagen- und Prädikatenlogik! 
Gekränkelt: Kennt ihr das? Ihr seid so im (Lern)stress, dass der Körper gar keine Zeit zum krank sein hat und wenn die Hürde genommen ist, bricht die Erkältung oder was auch immer volle Kanne aus? Klar ist es auch dieses Mal so. 
Gebucht: Ich hab so lange gezögert, die Flüge für den Urlaub zu buchen. Zu einfach scheint es, Tickets für einen Flug, ähnlich einem Bustickets zu kaufen. 
Gewesen: Gestern bin ich dann also aufs splash! gefahren. Diese Eigenschreibweise sieht so merkwürdig aus. Trotz des krassen Regens und der teilweise schlechten Organisation hatte ich eine Menge Spaß. Guter Sonntag!
Gemeckert: Bevor ich euch erzähle, wen ich alles so gesehen und gehört habe, wollte ich noch etwas Frust runter schreiben. Samstag noch fragte ich auf der FB-Seite des Festivals, ob und wo ich ein Shuttleticket kaufen könnte. Mir wurde gesagt, dass dies in Dessau, Wittenberg und Gräfenhainichen möglich sei. Als ich dort ankam, gab es keine Tickets mehr zu kaufen, da die verantwortliche Stelle geschlossen hatte – yeah. Mit Beförderungs-Hickhack ging es weiter. Spontan fiel nämlich das letzte Nacht-Shuttle nach Wittenberg aus und erst nach komischen Hin und Her kamen wir dort an, wo wir hin wollten.
 
Gehört/Gesehen: Das alles ändert aber nichts daran, dass der Festival-Tag einer der sehr guten Sorte war. Die Diskussion von Audio88 & Yassin fand zwar nicht statt, später traten sie aber mit Mädness&Döll auf. Eine ganze Menge anderer Künstler  gab es bei Megaloh zu sehen. Retrogott stand noch auf der Agenda und bei Nicki Minaj wäre ich ganz vorne fast zerquetscht worden – welch Überraschung. Nickis Auftritt war wieder phänomenal, auch wenn ich sehr viele Songs vermisst habe und andere weniger hören wollte. Gelohnt hat der Tag sich allemal. 

You May Also Like

Leave a Reply

*