Gedanken der Woche KW#19

Eigentlich würde ich jetzt schreiben, dass dies eine sehr aktive Woche war. Leider wirkt das nicht mehr so, denn auch die Wochen vorher waren voll mit Spaß und Action gefüllt. In den letzten sieben Tagen bin ich aber jedem Hobby voll nachgegangen und das war groß. 

Gedacht: Es muss auch mal was in diesem Raum kaputt sein. Aber halb so wild.

Gewesen: Wie schon im Recap geschrieben, war ich für 3 Tage im Harz bei #oben2015. Lest euch doch mal rein, um zu erfahren, wie mein erstes Meet-Up war.
Geshootet: Ganz viel, ganz oft, siehe oben.
Gegrillt: In St. Andreasberg habe ich das erste Mal für dieses Jahr gegrillt und glaubt mir, ich könnte das perfekte vegane BBQ zaubern!
Gehört: Vielleicht bin ich eine der wenigen, die Die Antwoord nicht feiert, aber wie nervig ist denn bitte Yolandi Vissers Stimme?
Geschaut: Bei der Filmvorführung in Mockau, habe ich „Can’t be silent“ gesehen und anschließend eine Diskussion zum Thema Flucht und Alltagsrassismus mitgeleitet. Danke an das „Auf gute Nachbarschaft“ Bündnis für die Orga.

Geslammt:
Für das LPRS Forum bin ich im Felsenkeller aufgetreten. Mein Gott, da ist es ja sehr schön.
Geschlendert: Auf dem Georg Schwarz Straßenfest habe ich Ali getroffen. Wir haben Pizza bei Pizza Lab gegessen (sehr sehr gut) und danach gab es noch Cakepops.
Getroffen: In diesem Recap habe ich meine Eindrücke vom Instameet verbloggt. Es war super, die ganzen Mädels und Martin zu treffen.

Gesnackt: Ein Stop beim Instameet war das Café Albert. Ich kann diesen Spot sehr empfehlen, da der „Happy Cherry“ Kuchen dort super war.

Gefeilscht:
Am Sonntag hab ich dann noch Zeug auf dem Flohmarkt am Dorotheenplatz verkauft. 
Gut zu wissen, was man alles so im Keller hat.

Gefahren:
Und dann ging es mit der MFG noch nach Thüringen zur Familie. Für einen Tag. Super.
Geschafft: Ich bin es zumindest.

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