Gedanken der Woche KW#18

Oh ein Bild von einem veganen Huhn? Ja! Und der Rest der Erlebnisse ist nicht minder spannend. Lest, was ich so gemacht habe, nach dem Sprung.

Gedacht: Nur weil ich kein Foto von etwas geschossen habe, heißt das ja nicht, dass ich es nicht erlebt habe. Momentan denke ich eine Menge über diese „Festhalten„-Geschichte nach. Instagram wird von mir zum Beispiel nur so semi bestückt, da meine Handykamera einfach whack ist. Dennoch hat es aber nicht immer etwas mit Außenwirkung o.ä. zutun, wenn man einfach ein nettes Foto macht. Für nichts weiter.
Gewesen I: Im Rahmen eines Seminars habe ich das Deutsche Buch-und Schriftmuseum besucht, welches ich nur empfehlen kann. Nur so wenige Menschen kennen diesen Ort, obwohl sich ein Besuch wirklich lohnt, vor allem wenn man z.B. auf Typografien steht. 

Gewesen II: Dann war ich noch beim Tapetenwerkfest, welches ich euch ja hier empfohlen habe. Das war ganz schön, aber ich bin wohl einfach zu ungeduldig für Kunst. Moderne Kunst zumindest.

Gefeiert: Feiern ist ja das, was man auf einem Fest macht, oder? Ich hab zwar nicht getanzt, aber dennoch einen tollen Schlendrian-Tag beim Kolonnadenstraßenfest gehabt. Ein Event mit der vollen Ladung Hood-Hipness.
Gesehen: Am Dienstag war ich bei der Aufzeichnung von zwei Comedy mit Karsten Episoden dabei. Das war sehr schön und sehr lustig.
Geschaut: Normalerweise schaue ich den Tatort meist zum Bedüdeln, aber das Dortmunder Ermittlerteam ist wirklich groß. So groß, dass ich mir diese Woche alle verfügbaren Folgen auf Youtube anschaute. Gestern lief ja dann die neuste Episode. Die war so lala, aber immer noch besser als der durchschnittliche Tatort. 

Gekauft: Hier habe ich schon einmal über die besten veganen Schokoladen geschrieben. Im Biomarkt meines Vertrauens ist die Nirwana gerade im Angebot. Da war also ein kleiner Kauf-Ausraster drin. Mama möchte ja auch etwas. 
Gegessen: Am Mittwoch war ich im Asiamarkt, um Gewürze für ein Chana Masala zu kochen. Das Gericht von dem ich neulich so schwärmte. Hinterher gab es dann Mock Duck, das ist relativ lecker. Mein selbstgemachtes Chana Masala war es hingegen weniger.  

Geschockt: Wenn ihr mehrere russische Süßigkeiten hintereinander runterbekommt, dann seid ihr entweder sehr hart oder habt eine hohe Zucker-Toleranzgrenze.

Getroffen: Es ist richtig gut, wenn man wieder mit Menschen Zeit verbringt, die man vielleicht gar nicht so regelmäßig sieht. 


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