Gedanken der Woche KW#11

Das war eine ziemlich ereignisreiche Woche. Nicht umsonst habe ich mich seit Ewigkeiten auf die LBM, aber auch die ein oder andere Begegnung gefreut. Außerdem gibt es ein Bild von der Katze, um die ich mich ein paar Tage lang kümmerte. Endlich Bloggerin. 

Gedacht: Geile Socken.
Gewesen: Die LBM stand an und ich hatte gestern einen sehr guten Messesonntag. Einen unübertrefflichen sogar. Danke an alle, die bei meiner Soloshow waren. Außerdem habe ich natürlich
The Millionaires Club besucht, das Festival passt super in die neue Location. 

Gelesen: In meinem fünften Jahr auf der Messe war ich top vorbereitet. Ordentlich Essen und Trinken eingepackt und keine sinnlosen Flyer mit nach Hause genommen. Dafür habe ich tolle Magazine und sogar zwei Bücher bekommen. Zeug, das eben nicht aus dem Rucksack direkt in den Müll geworfen wird.
Geslammt: Zu einem Europa-Spezial Poetry Slam war ich am Montag in Dresden. Die Texte gaben dem Ganzen einen super Anti-Ra-Veranstaltungs-Charakter.
Geslammt II: Einen Eintrag zu meiner Slamshow wird es seperat geben.
  
Gehört: Am Freitag ging es dann ins UT Connewitz, um sich die Antilopen Gang anzuhören. Bin ich eigentlich die einzige, die Panik Panzer an Dirk Bach erinnert? Na jedenfalls war es ein guter Abend.
Gegessen: Vor dem Konzert ging es nämlich zu Burger am Kreuz und auf einen Kuchen im Deli.  Der After-Concert Hunger wurde gestillt mit einem Döner bei Lamies. Ja ich weiß, das ich ganz schön viel, aber wenn ich in Connewitz bin, will ich immer jedes kulinarische Angebot wahrnehmen. Würde ich dort wohnen, wäre ich arm und dick. Ich konnte aber nicht alles probieren und da mir
Bavarian Döner ans Herz gelegt wurde, gab es nach der Messe noch Gulasch. Ich sollte das nicht so oft machen.


Gefeiert: Audio88 & Yassin – Normaler Samt
Gekocht: Die besten zwei Methoden zur Aufschiebung sind Putzen und Kochen. Die Tage hatte ich total Hunger auf Hausmannskost, also gab es Kartoffelbrei mit Sauerkraut und Kassler und irgendwann mal später gefüllte Blätterteigtaschen. Eigentlich ist es ganz gut, wenn man sich das zeitlich noch leisten kann. Irgendwann kommen dann die Tage, in denen wirklich losgelegt werden muss und dann landen eh nur noch Nudeln mit Soße auf dem Teller, da niemand Bock auf Abwaschen hat. 

Geschafft: Ein bisschen Hausarbeit.

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