Gedanken der Woche: #7

Das sind also die ersten Gedankenfetzen für das Jahr 2014. Warum jetzt nicht die absoluten Durchstarterpläne und „Alles-wird-ganz-neu-und-besser“-Hymnen kommen , erfahrt ihr nach dem Sprung.

Gedacht: Zeitliche Einteilung ist menschlich und für mich etwas willkürlich. Wenn ich will, dass etwas besser wird, dann am Liebsten sofort oder ab morgen, aber ich warte ganz bestimmt nicht bis zum nächsten Jahr.
Gegessen: Burger aus Chips. Hallo kurzer WTF-Moment. Ich war gestern bei einer Freundin zum Burger-Essen und sie hatte die Idee die Bouletten aus Paprika-Chips herzustellen. Das war gut.

Gekauft:  Vans Studded Platform und noch ein paar andere Sachen, alles zu sehen hier
Gemacht: Silvester in einer Großstadt verbracht. Seit meiner Kindheit finde ich Böllern und das ganze Drumherum um Silvester absolut überbewertet, doch der 31.12 ist ein toller Abend, um sich mit den Menschen zu umgeben, die man mag und das tat ich. Ich mochte die Option, stets an einen anderen Ort gehen zu können, im Zweifelsfall in mein Bett und nicht kellnern zu müssen.

Gelernt: In genau 35 Tagen schreibe ich meine erste Klausur an der Uni und ich bin jetzt schon sehr aufgeregt.

Gekriegt: Die Weihnachtskarte von Mel Riot.
Gekriegt II: Und Mel hat endlich mein kleines Päckchen bekommen.
Geslammt: Am Freitag trat ich das erste Mal in der Distillery beim Poetry Slam von Livelyrix auf und das war schön und voll und heiß und voller Menschen. Ich dachte immer Torgau liegt in der Schweiz?!

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