Gedanken der Woche #49

Hier kommen die letzten Gedanken der Woche in diesem Jahr!

Gedacht: Eine Freundschaft ist dann gut, wenn sie unabhängig vom Ortsfaktor funktioniert.
Geliked: Ein Fotografie-Projekt namens shutters & cigarettes ist in den letzten Tagen gestartert. Mit dabei ist zum Beispiel Tobi Heyel, mit dem ich in diesem Jahr shooten durfte. 
Geschaut: Dank des Opas Sky-Abos konnte ich gestern Der große Gatsby schauen. Der Film stand schon seit einiger Zeit auf meiner Liste. Der erste Eindruck war ziemlich positiv, im Nachhinein überlege ich, ob die visuelle Ebene nicht einfach gnadenlos überzogen wurde.
Geschockt: In der letzten Woche meldete die LVZ u.a. zwei rassistische Überfälle aus Sachsen. Einmal ging es um die Bedrohung einer vietnamesischen Familie in Sebnitz ,ein weiteres Mal ging es um einen Fall in Merseburg. Wahrscheinlich ist „Geschockt“ nicht der richtige Begriff, wenn es um Rassismus und rassistische Überfälle geht. Man befindet sich zwischen „Ist ja nichts neues, fast schon Normalzustand“ und kommt trotzdem nicht klar, dass so etwas getan wird.
Gesehen: So viele Menschen, die man selten sieht, weil sie natürlich alle ihren eigenen Weg gehen, trifft man an der Woche vor Weihnachten wieder. Gute Sache!
Gefeiert: Naja. Weihnachten eben. 
Geplant: Meine guten Vorsätze sollen zu Plänen werden, damit ich sie nicht einfach vergesse. Meine Freundin Radina hat etwas sehr kluges dazu geschrieben.

Fotos: shutter & cigarettes Facebook, clashmusic

You May Also Like

Leave a Reply

*