Gedanken der Woche #41: SLAM 2014 Special.

Ähnlich wie beim U20.14 habe ich fast die komplette Woche auf dem Festival verbracht und fasse mit in diesem GDW-Special nun meine Eindrücke zusammen.


Gedacht: Das ist also mein allererster Ü20 National. Ein riesiges Literaturfestival mit vielen Menschen und noch mehr Organisation dahinter. Dadurch, dass ich im Team war, habe ich die Tage wohl etwas anders erlebt, als wenn ich als Auftretende dort gewesen wäre. Vor gut einem Jahr habe ich mir gewünscht in Leipzig zu wohnen und an Slams beteiligt zu sein, vor gut ein paar Wochen habe ich die Promopakete mitgegepackt und die Anschreiben geschrieben und zack schwupps – war ich beim SLAM 2014 als Helferin im Tech-Team und total involviert.

Gewesen: Dresden Neustadt ist schön und ganz anders als ich dachte. Das kann daran liegen, dass ich bei meinen Besuchen immer nur die gleichen Ecken sehe und schnell überrascht bin oder daran, dass die Verwinkelung gar nicht mal so niedrig ist. 

Gewonnen: Lars Ruppel ist der diesjährige Champion. Den Team-Titel konnte das Team Scheller mit nach Hause nehmen, die mich mit ihren Texten (hier zum Beispiel) sehr berührt haben. Klingt kitschig, aber hört und schaut wirklich mal rein!

Gearbeitet:  Im coolsten Tech-Team überhaupt habe ich mit den anderen die Runden ausgelost, das Wertungssystem bedient und war auf Social-Media-Kanälen unterwegs.

Gehört: Seit Dienstag habe ich mehr als 120 Texte miterlebt. Bis zum nächsten Text stehen erstmal zwei Wochen Pause an.

Gesehen: Viele liebe Menschen.
Geshootet: Tobi und ich haben es uns nicht nehmen lassen und wieder ein paar Fotos gemacht, auf die ich sehr gespannt bin. Er war zusammen mit Marvin und Fabian als Festivalfotograf unterwegs und hat zig Bilder gemacht, die die Atmosphäre wunderbar einfangen. 
Getroffen: Klar liefen auf dem Festival auch Personen rum, die ich durch Youtube kannte und megacool fand. Fangirlism ist zum Glück vorbei, aber ein Mensch ist hier trotzdem sehr erwähnenswert und das ist Mike McGee.

Gegessen: Durch die Rundumversorgung fehlte es den Festival-Teilnehmer_innen an nichts. 24/7 Essen gehen zu können ist ein richtiger Luxus, den auch ich wahrgenommen hab. Voll gut war das Dürum Kebap Haus. Generell kann man in der Neustadt unglaublich gut vegan und dazu noch günstig essen. Ans Herz legen kann ich die Pizzastube und V-Cake.
Gekümmert: Hier ein danke an meinen besten Freund für jegliches drumherum. 

Gedankt: Die ganzen Personen, die den SLAM 2014 organisiert haben, haben Großartiges geleistet und ich bin froh sie mehr als nur einmal im Jahr zu sehen. 


So. Vielleicht habe ich was vergessen, aber man kann ja auch nicht alles auflisten. <3

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