Gedanken der Woche #36

In der letzten Woche verbrachte ich meine Tage in Hannover und Amsterdam. Die ganz normalen Gedanken blieben da nicht aus.
 

Gedacht: Die grandiose Rede von Emma Watson zum Start der #HeForShe Kampagne ist sehr lesens- und hörenswert. Als Sonderbotschafterin der UN kämpft sie für Gleichberechtigung und nennt sich selbst Feministin. Nervig sind hier die Leute, die meinen sie als ewige Hermine Granger abstempeln zu müssen. Für Emma und ihr Engagement gibt’s ein riesiges Hurra.
Gewesen: Naja, in der Stadt mit dem A, das wisst ihr ja.
Geslammt: Ich bin sehr aufgeregt, wenn ich an die nächste Hälfte der Woche denke. Ich trete bei der deutschprachigen U20 Meisterschaft, also dem U20 Slam 2014 auf. Hier kommt man zu der Veranstaltung, vielleicht sieht man sich ja.
Gefreut: Derzeit sind die Interaktionen auf Twitter einfach so unterhaltsam un schön. Ich war lange inaktiv und freu mich jetzt umso mehr.
 Gegessen: Wahrscheinlich gehöre ich zu der Minderheit von Menschen, die sich jetzt schon über Weihnachts-Süßigkeiten freut. Spekulatius, Dominosteine und Rumkugeln werden jetzt wieder so lange gekauft, bis mir davon übel ist. Klingt nach einem Plan. 

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