Gedanken der Woche #32

Hoch lebe der Computer einer Freundin! Dank ihr kann ich nun einen Blogeintrag schreiben und werde diese Woche mehr oder minder zurückkehren. Mehr nach dem Sprung.

Gedacht: Natürlich ist mein Laptop zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt kaputt gegangen. Mitten in der Hausarbeitsphase musste es passieren und klar, ich hab die Daten nicht nochmal extern gespeichert, sodass ich dann irgendwann die Video-Analyse in 2 oder 3 Tagen durchprügeln muss. Superduper Mimimimi.

Gehört: Am Freitag fand das Prinz Pi Open Air in Berlin statt. Das Konzert war super, aber die Stimmung erinnerte mich eher an ein Stadtfest, da kaum mitgesungen wurde. Für die Menschen auf der Bühne stelle ich mir das mau vor, aber ich freu mich sehr auf das neue Prinz Porno Album.

Gegrübelt: Die Icebucketchallenge ist in aller Munde und wurde genau so schnell gehatet. Natürlich ist es doof, Wasser zu verschwenden, aber die Aufmerksamkeit auf ALS ist unbezahlbar und mal ehrlich, wer sich narzisstisch inszenieren möchte, der macht das auf jedem anderen Weg auch. Hier steht wenigstens ein bisschen Sinn dahinter.
Gedankt: In Zwickmühlen-Situationen ist es toll, wenn man Freundinnen hat, auf die man sich verlassen kann. <3 
Geärgert: In diesen Ferien wird es für mich nicht in den Urlaub gehen und das ist ja schon schade. In meiner Terminlegung habe ich wieder so viel Geschick wie beim Eierlauf bewiesen und aus diesem Grund wird es wohl keine Reise geben.
Gegegessen: Im „Eat crêpes, no crap“ in Berlin gibt es vorzüglichen Schoko-Kuchen, der wirklich richtig richtig satt macht. Sehr zu empfehlen!
Geschaut: Hoffentlich werde ich die VMAs irgendwann ansehen können, da ich mich schon lange auf den Beyoncé Auftritt gefreut habe. Wenn ihr Tipps habt, dann immer her damit!
Gefragt: Manchmal schwirren mir Fragen durch den Kopf, die man gar nicht pauschal beantworten kann. Dann denke ich darüber nach, wie es ist jemanden lange nicht zu sehen, obwohl man sich sonst sehr oft trifft oder warum man nicht einfach das Beste aus der Situation macht, statt an der Fahrradkette zu drehen.

Fotos: smh.com und stepanini


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