Gedanken der Woche #12

Oh nein, die letzte Woche der Semesterferien hat begonnen. Nun gibt es also die vorletzten Semesterferien-Gedanken der Woche.


Gedacht: Warum sind Kunsthochschulen so arrogant? In der letzten Woche waren zwei meiner Herzmenschen bei mir in Leipzig, um sich für ihre Bewerbungen und Tests vorzubereiten. Natürlich haben die Unis alle einen guten Ruf, aber deshalb kann man die Bewerber_innen doch nicht wie kleine Hunde behandeln.

Gewesen: In Weimarrrr. Diese Stadt ist wohl meine liebste unter den Thüringer Metropolen.
Geslammt: Ich war am Wochenende drei Tage lang auf Poetry Slam Tour und muss sagen, dass die Premiere im Speicher Erfurt besonders schön war. 
Geschafft: Habt ihr schon gesehen, dass die URL von narcoticarts.blogspot.de zu narcoticarts.de gewechselt ist. Hallo Seriösität.

Gehört: Da ich drei Tage lang auf Tour war, habe ich auch drei Mal hintereinander Astra van Nelle und den Lorbeerstroch gehört. Normalerweise mag ich Singer-Songwriter-Musik eher semi, aber die beiden machen nicht dieses typische Gitarren-Gedöns, sondern einfach nur gute Laune. 

Gewünscht: Ich möchte unbedingt nach Paris. Das liegt einerseits daran, dass ich erst letzte Woche den Film „Ratatouille“ gesehen habe und andererseits mehre Tage lang hintereinander von dieser Stadt geträumt habe. Das muss ein Zeichen sein. Bis es soweit ist, fahre ich Mittwoch aber erst mal nach Prag.
Geschafft: Hab ich schon erwähnt, dass meine Wände un-be-dübel-bar sind? Man keine weder ordentliche Löcher bohren, noch irgendwas anderes machen. Seitdem ich aber Kleben statt Bohren entdeckt habe, konnte ich nun einiges an der Wand befestigen. Interior-mäßig bin ich also wieder im Rennen. 
 
Geplant: Meinen Blog-Geburtstag zu feiern.

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