Gedanken der Woche #10

Mitten in der Woche einen Kurzurlaub einzulegen, hat eine magische Wirkung auf das Zeitgefühl. Die ganze Zeit dachte ich, dass es sich um einen Wochenendtrip handelte. Doch als ich merkte, dass ja erst Mittwoch war, blieb auf einmal ziemlich viel Woche übrig.


 
Gedacht: „Langsam ist das nicht mehr schön.“ auf der Buchmesse. Ich bin seit jeher ein Buchmessen-Fan, doch dieses Jahr war es einfach zu unausgewogen. Die Manga-Convention sollte meiner Meinung nach wann anders stattfinden, denn ich glaube mehr Free Hugs-Schilder als Bücher gesehen zu haben.

Gewesen:  Friedrichshain. Ich wäre total gut dort aufgehoben, denke ich. Sobald die Filme entwickelt sind, werde ich euch einen neuen Stream zeigen.

Geslammt: Auf der Buchmesse. Die Veranstaltung hieß „Slam the fucking Poetry“ und scheint damit besondern modern und cool wirken zu wollen.

Gesehen: Endlich hab ich meine liebe Mel Riot getroffen. Auf dem Weg durch Friedrichshain bin ich dann noch auf Palina Rojinski gestoßen und gestern tatsächlich noch Käpt’n Peng über den Weg gelaufen. Iconic week!

Gelesen: Ständig kaufe ich Magzine und Bücher, ohne mir alles durchzulesen. Ich sollte mir mehr Zeit dazu nehmen. Mein auf der Buchmesse entdeckter Favorit ist The Weekender. Dank Carnivora habe ich nun auch ein paar ältere Exemplare.

Gehört: Shwayze. Ich mag das Lied Buzzin sehr gerne, obwohl ich ja immer noch eine ablehnende Haltung zum Text hat. Darf man Musik hören, die nicht pc ist? Wenn nicht, dann schränkt man sich doch aber unglaublich ein. Hm.

Gekauft: Nun eigentlich ist es schon etwas länger her, aber ich mag die Dinge von A place called home“ so unfassbar gerne. Die Drucke gehören in einen Rahmen gesteckt und sofort an die Wand gehangen. Ich hätte am Liebsten einfach alles. Vom Entwurf bis zum Druck stehen die Macher_inne zu 100% dahinter.

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