Gedanken der Themenwoche: Festivals.

Juhu! Meine erste Themenwoche steht auf diesem Blog an. In den kommenden Tagen wird jeder Post etwas mit dem Thema Festival zu tun haben. Die GDW gibt es etwas abgewandelt passend zu Festival-Erlebnissen und bunten Momenten.

 

Gewesen: Bisher war ich auf sechs Musikfestivals. Zwei Mal beim Impericon, zwei Mal beim Folklore Wiesbaden und zwei Mal beim Open Flair Festival. Dazu kommen noch kleinere Sachen, bei denen man nicht campen konnte.

Gegessen: Sich auf einem Festival vegan ernähren zu müssen, klingt für viele nach einem Albtraum (manche meinen ja, dass es sogar im Alltag schrecklich sei). Dass das eigentlich ganz easy peasy geht, zeige ich euch am Samstag. 

Geslammt: Poetry Slams sind auf manchen Festivals einfach ein fester Bestandteil, wie zum Beispiel auf dem Open Flair Festival. Letztes Jahr bin ich selbst beim Folklore Wiesbaden aufgetreten.
Gehört: Festivals sind die beste Möglichkeit, um Acts zu sehen, die sonst keinen Termin in Deutschland haben. Viele Bands habe ich auf den oben genannten Festivals zum Ersten mal gesehen. Highlights waren hier Heaven Shall Burn, Emmure, Casper, Egotronic, Fiva MC, Frittenbude usw.
Gewünscht: Als ich 2012 das erste Mal bei einem Festival gecampt habe, wusste ich, dass das nicht zu 100% meine Sache ist. Das lag vielleicht daran, dass uns gegen das Zelt gepisst wurde oder dass ich unglaublich krank geworden bin. In dem Moment wünschte ich mir einfach nur eine warme Dusche und ein Bett.
Getroffen: In Wiesbaden habe ich Jennifer Rostock, Victoria van Violence und Feine Sahne Fischfilet getroffen. 
 
Geärgert: Bisher steht kein Festival für dieses Jahr fest. Zu gerne wäre ich beim Melt!, da dort meine Lieblingsband Little Dragon spielt.
Geplant: Irgendwann möchte ich mal auf das Glastonburry, Tomorrowland und Coachella. Also, die Festivals, auf die so gut wie jede_r mal will.


You May Also Like

Leave a Reply

*

"ga(‘set’, ‘anonymizeIp’, true);"