Gedanken der Woche KW#22

Gedanken der Woche KW#22

Zwei Tage am Bodensee: ein Tag Urlaub, ein Tag Vortrag – und anderer Kram.

 


Gedacht: Kurz vor der Abreise nach Konstanz, habe ich meine Master-Bewerbung beendet und abgeschickt. An einem dreiseitigen Exposé hängen die nächsten zwei Jahre samt Stipendium. Kein Druck. Während ich gefühlt gerade erst die BA beendet habe, standen also schon wieder die Gedanken an eine mögliche MA an.

Gebadet: Konstanz ist ja wirklich am südlichsten Zipfel Deutschlands. Keine Ahnung, warum ich mich nicht dazu entschieden habe, zu fliegen. Jedenfalls wollte ich nicht nach 7 Stunden Zugfahrt verschwitzt zum Vortrag und habe mir einfach einen Tag Urlaub eingeschoben. Untergebracht in einem Fachwerkhaus-Airbnb, bestes Essen genossen und zum ersten Mal im Jahr baden gewesen. Am Rheinstrandbad waren nur Rentner*innen und ich – guter Tag.

Gesprochen: Auf Einladung von Terre des Femmes habe ich zum Thema „Sprachrohre für Gleichberechtigung“ etwas zu Poetry Slam und vor allem Frauen im Slam einen Vortrag gehalten. Den zweiten Teil des Abends hat Linguistin Katharina Sternke gestaltet. Ich hab dadurch viel gelernt und freue mich vor allem, dass trotz Hitze und Zeit der Vortrag, viele Leute kamen.

Geschaut: Meine Filmliste ist immer noch lang und ich komme nicht dazu, etwas zu schauen. Meist stimmt die Atmosphäre eben nicht, da ein langer oder nachdenklicher Film eben nicht einfach in der Badewanne geschaut werden kann. Streichen konnte ich allerdings nun Mad Max Fury Road. Gepriesen wurde dieser ja schon als bester Action-Film des Jahrhunderts oder auch als wichtiger feministischer Film. Ich kann das jetzt bestätigen.

Geschaut II: Meinem Bruder zuliebe bin ich ins Kino gegangen. Normalerweise nutze ich es aus, mit ihm Disney-Filme schauen zu können. Dieses Mal wollte er allerdings Gregs Tagebuch sehen und es war genau so schrecklich wie erwartet. Duh.

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