Gedanken der Woche KW#2

Gedanken der Woche KW#2

Leute treffen, besuchen, unterwegs sein, auftreten und von vorn.

Gedacht: Vom Wiedersehen und verabschieden. Es ist nicht so, dass Rotation herrscht, allerdings kreist der ein oder andere Gedanken schon immer wieder ums Rückenkehren oder Loslassen. „Das bringt doch nichts mehr“ – und das auch nicht, noch ein Vorwurf, aber dann hält man es ja doch still aus.

Getroffen: Fast schon unwirklich fühlte es sich an, nochmal zu viert zusammenzusitzen, bevor sich auch die Zweite auf ins Erasmus macht. Jetzt wo fast unser aller Bachelorstudium vorbei ist, ist klar, dass die gewohnte Uni-Konstellation nicht mehr bestehen bleibt. Das ist kein neuer Gedanken, nur eben immer wieder ungewohnt, wenn es mir in den Sinn kommt. Zwei von vier sind unterwegs.

Geslammt: In Leipzig stand der erste Campus Slam im Audimax an und ich war auch im Line-Up. Ein schöner Slam mit tollen Menschen, bei dem man trotz Sauerstoffmangel gerne in der ersten Reihe saß.

Gewesen: Und wieder Berlin. Die liebe Theresa aka hnxication hatte Geburtstag und ich hab sie besucht. Ein Jammer, dass die ausgesuchte Bar bald schließt, aber umso besser nochmal dort gewesen zu sein. Bei Theresa ist es nämlich immer schön, nicht zuletzt, weil ich dieses Mal noch mehr Leute getroffen habe, die ich sonst nur von Twitter kenne.

Gegessen: Zum Frühstück traf ich in Berlin Leni von paperboats.me. Ich bin nicht so der Frühstückstyp, da ich immer spät aufstehe und dann gleich Mittag mache. Sich dann zum Frühstück zu verabreden zwingt mich förmlich, was vom Tab abzureifen. Wenn die Verabredung dann auch noch in einer anderen Stadt ist, kann das ja nur funktionieren. Die Brote bei „Roamers“ wurden gefühlt mit einer ganzen Avocado jeweils belegt und waren ziemlich reichhaltig. Irgendwie also doch Mittagessen.

Gehostet: Slam, Berlin, Slam – so nahm ich die Woche wahr. Freitag haben die Amnesty Hochschul- und Jugendgruppe mal wieder einen großartigen Poetry Slam der Menschenrechte auf die Beine gestellt. Das Publikum war energetisch und so wurde das UT Connewitz ganz schön aufgeheizt. Es war mir eine Freude, hier zu moderieren.

Gefreut: Fünf Wochen sind gar nicht mal so kurz, dafür ist das Wiedersehen immer wieder schön. Wenn die Ankunft Mitte Januar liegt und man dann auch noch Geschenke (siehe Artikelbild) bekommt, dann ist es wie ein zweites Weihnachten oder verführter Geburtstag.

 

 

 

 

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