Gedanken der Woche KW#49

Gedanken der Woche KW#49

Eine Woche voll mit Besuch und Zeit mit lieben Menschen.

Gedacht: Jeden Tag einen tollen Menschen sehen, gute Gespräche führen und eine tolle Zeit haben – beste.

Gesehen: Als riesiger Fan vom Nussknacker Ballett war der Nussknacker-Slam, der Stücke und Texte verband, Pflichtprogramm. Sowohl Slam-Beiträge als auch ergänzende Stücke waren sehr festlich.

Genervt: Die oben genannte Veranstaltung war ausverkauft, doch natürlich wollten noch eine Menge Menschen beim Slam dabei sein. Mehr als 1100 Tickets wurden verkauft, Marsha und ich haben Eintritt gemacht und leider ging zwischendrin ein Scanner kaputt. Menschen können so unheimlich unfreundlich sein und bei über 1000 Menschen kommt es natürlich zu Wartezeiten. Letztlich überwogen aber die positiven Stimmen zur Veranstaltung – yay.

Gebacken: Jedes Jahr backe ich mit einer Freundin vegane Plätzchen. Wir testen jedes Mal ein paar neue Rezepte und dieses Mal sollten es Kipferl und Marmeladenplätzchen sein. Die Rezepte von Shias cakeinvasion sind simpel, lecker und haben auch Nicht-Veganer*innen überzeugt.

Gespielt: Ich bin für mehr Spieleabende für alle! Zum ersten Mal habe ich Scrabble gespielt und das war ziemlich spaßig. Tatsächlich fehlen mir viele Klassiker-Erfahrungen, da ich auch noch nicht Risiko gespielt habe. Eine weitere Erkenntnis des Abends: Ich bin zu hibbelig für Mikado.

Geshootet: Ziemlich spontan ging ein Anruf von Martin ein, der meinte, dass Dennis gerne shooten würde. Ich mag das Arbeiten mit Dennis sehr gerne, wie man vor allem bei diesem Shooting oder bei diesem sieht, da wir eine sehr harmonische und schnelle Arbeitsweise haben. Ich freu mich drauf, euch die Bilder bald zeigen zu können. Außerdem werden noch zwei weitere Shootings hochgeladen, da ich auch noch kurz vor Martins Kamera stand.

Gegessen: Keine Ahnung, warum ich noch „Hoffnung“ in sowas wie Foodmarkets habe. Natürlich zahle ich nirgends mehr Eintritt, um dann überteuert ein Stück wasweißich zu essen, aber der vegane Weihnachtsmarkt war in der Vergangenheit doch immer nice. Beim drüber schlendern traf ich dann eine entnervte Freundin, die meinte, sich zum Stamm-Vietnamesen aufzumachen, da alles teuer und unlecker sei. Tatsächlich habe ich mich nur auf Bavarian Dürüm, also veganes Gulasch gefreut, doch die Portionen waren so klein und trotzdem so teuer, dass ich nichts nahm. Auch der Andrang war riesig und wenn alle sich mal ein wenig früher dafür interessiert hätten, hätte das Lokal vielleicht nicht schließen müssen. Dafür gab es zuhause leckere Lasagne, Tortellini-Auflauf und Pumkin Bars.

You May Also Like

Leave a Reply

*