Gedanken der Woche KW#28

Gedanken der Woche KW#28

Und hier die Wochenzusammenfassung.

Gedacht: Warum denn so zanksüchtig? || Gute Besserung.

Gewesen: Wenn es ums Tanzen geht, dann wird man mich in Leipzig eher selten antreffen. Techno nervt mich und auch mit Goa kann ich nichts anfangen, schlechte Voraussetzungen für die Leipziger Clubszene. Ich mag Hip Hop und derartige Partys findet man selten, weshalb auch anscheinend jede*r zu Closer im Conne Island stürmt. Am Sonntag gab es eine Variation mit Musik, BBQ und Basketball und ich finde, dass so etwas wirklich öfters stattfinden könnte.

Geschaut: Mit Zoolander habe ich den wohl sinnlosesten Film überhaupt geschaut. Ich wurde vorgewarnt und anscheinend macht das Schauen betrunken oder high Spaß, nur blöd, dass ich straight edge lebe. Für den Film Zero Days ging es dann nach Berlin. Die Doku behandelt alles rund um Stuxnet und somit auch Cyber Wars und war sehr sehenswert. Ich wünschte nur, dass Menschen den Film recht unabhängig von ihrem Bias schauen würden. Im Publikum waren offensichtliche Israel- und USA-Kritiker“ und beim Schauen müsste eigentlich klarwerden, dass Stuxnet eine Notwendigkeit darstellte.

Geslammt: Der Grand Slam of Saxony fand als Veranstaltung der Sommerbühne im Panometer statt und ich war zum Zuschauen dabei. Ich hätte es Marsha (die Dritte wurde) sehr gegönnt, gerade weil ihr Final-Text aussagkräftig und mit dem Leitspruch „Fick dich, 2016!“ sehr aktuell war. Ihr könnt ihn hier lesen.

Gespielt: So wie wahrscheinlich die meisten mit Smartphone habe ich mir Pokémon Go runtergeladen. Mit leerem Datenvolumen macht es wenig Spaß, aber ich verstehe den Hype und freu mich aufs Rumlaufen und Entdecken. Vor allem die Detailliebe bei den Pokéstops ist nice!

Gegessen: Ich bin ein riesiger Fan von Dim Sum, aber auch Teigtaschen im Allgemeinen. Im Berliner Momos haben wir Giaozi gegessen. Zwischendrin gab es wieder Sommerrollen (perfekt für eben genau die Jahreszeit) und auch vietnamesische Frühlingsrollen, die im Restaurant aber leider nicht überzeugten. Gerade bei vietnamesischen Speisen bin ich immer auf der Suche nach veganen Alternativen, da sie in Leipzig meist nur mit Fleisch angeboten werden und es zu aufwendig ist, sie selbst zu machen.

Gelinkt: Wenn es gerade um Angelegenheiten in der Türkei geht, dann empfehle ich euch Ismail Küpeli als Experten. Außerdem gibt es hier einen guten Text zum Sexismus auf YouTube von Marie Meimberg. Das Phänomen ist nicht überraschend, aber sollte endlich anerkannt werden, gerade weil die ganzen YT-Stars enormen Einfluss auf ihre Zielgruppe haben. Außerdem benötigen die Code Girls eure Stimme für Förderung.

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