Festival / Outfit : Open Flair Teil III

Hallo hallo,

hier kommt nun der letzte Teil vom Festivalbericht. Ich erzähle euch ein paar Dinge vom Samstag. Tam tam! Natürlich war ich auch Sonntag dort, aber von dem Tag gibt es einfach nicht viel zu erzählen. Der Samstag hingegen war echt gut. Meine Highlights waren Frittenbude und Marc-Uwe Kling. Dazu aber später mehr. Neben diesen beiden Acts habe ich auch noch Flogging Molly und Biffy Clyro gesehen, für mich eben Bands, die mensch einfach so mitbekommt.

Am Samstag waren wir nicht so früh auf dem Gelände, was Entspannung bedeutete. Es ist eben doch leichter, wenn mensch zu Hause essen kann, auch wenn das Festivalessen super ist.
Um 16 Uhr verschlug es uns aufs Gelände, um bei der Frittenbude Autogramm-Stunde ein paar Unterschriften abzusahnen. Das Foto kommt noch später.

Hier erst einmal mein Outfit:


  
Beanie – Beechfield || Kette – Asos || Shirt – T-Library
Pullover – TK Maxx || Rock – River Island || Strumpfhose – Asos
 
Nun aber zu den Acts. Ich bin schon seit langer Zeit ein Marc-Uwe Kling Fan. Seine Lesungen sind meist schon immer lange vorher ausverkauft und in der Nähe ist er eigentlich auch nie. Seitdem alle auf Die Känguru-Offenbarung warten, steigt der Bedarf an MUK Karten noch mehr. Das wussten wir, also machten wir uns eine ganze Stunde vorher auf zum Kleinkunstzelt. Dort angekommen waren wir erst einmal überrascht, denn die Schlange war enorm. Um es kurz zu fassen: Das Zelt war zu klein, es waren zu viele Leute, das Zelt wurde aufgemacht. Alle konnten zuhören. Zu dieser Lösung war es ein langer Weg, aber es hatte sich gelohnt. Marc-Uwe war 21.15 Uhr fertig, Frittenbude spielten aber erst 0.40 Uhr. Warten war also angesagt.
Da wir genug Zeit hatten, stellten wir uns einfach ganz vorne an die Bühne, um die Band auch gut zu sehen. Ich hasse es in der ersten Reihe an den Wellenbrecher gequetscht zu werden, also machten wir es uns in der dritten Reihe gemütlich. Dieses Konzert war echt wunderschön. Ich war vorher noch nicht bei einem Frittenbude-Konzi, doch jede Sekunde hat einfach Spasz gemacht. Der Bass war so stark, dass ich das Gefühl hatte, mein Herz würde nur noch weich bubbern. Fast jeder meiner Lieblingssongs wurde gespielt und es gab eine riesige Portion Riesenlöve. Von Rüde wurden wir alle als Süszlons bezeichnet <3 
Zum Schluss konnte ich noch die Setlist ergattern. Welch erfolgreicher und guter Tag!

–> Achso, die Posts sind extra sparsam gehalten, damit ich mehr für die JuMa Artikel habe und ihr natürlich noch etwas neues lesen könnt.

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1 Comment

  • Ninjutsu 19. August 2013 21:00

    Man sieht das du nicht auf dem Festivalgelände campierst.^^ 😀
    Sehr hübsches Outfit.

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