Festival : Folklore NullDreizehn

Hallo hallo,

der August ist fast vorbei und es wird Zeit so ein bisschen auf diesen Monat zurückzuschauen. Bevor ich das mache, werde ich euch aber noch erzählen wie es auf dem Folklore Festival in Wiesbaden war.

 Am Samstag sollte ich beim Poetry Slam auftreten. Schon frühzeitig machte ich mich los, um mir die Stände anzusehen und ein wenig über das Gelände zu schlendern. Schon letztes Jahr war ich als Besucherin auf dem Festival, umso cooler natürlich, dass ich nur ein Jahr später dort auftreten durfte. Um 16 Uhr war es noch sehr ruhig dort und die Leere nahm immer weiter zu, da es plötzlich zu regnen anfing und der Platz wie leergefegt war. Dementsprechend dachte ich mir, dass der Poetry Slam wohl vor wenigen ZuhörerInnen stattfinden würde, da sich wohl kaum jemand gern auf nasse Bänke in den Regen setzt. Dem war aber nicht so, denn viele in Regencapes-gehüllte Menschen hörten und sahen zu. Ich trat in der ersten Runde mit AIDA und Daniel Wagner an, da wir drei schon einen Startplatz für die Meisterschaften haben und es den anderen gegenüber fair bleiben sollte. Wir alle bekamen 21 Punkte und AIDA kam als Punkthöchster weiter. Stefan Dörsing gewann den Slam.

Das Folklore und seine BesucherInnen sind schon sehr hip würde ich sagen. Es gibt viele tolle Stände, vor allem die mit dem veganen Essen sind sehr interessant für mich. Während es auf dem Open Flair nur zwei vegane Stände gibt, hat mensch auf dem Folklore eine riesige Auswahl. Meine liebsten Stände waren der vom 4k-catering und von das Eis. Lecker lecker lecker!

Zwischendurch traf ich die Jungs von Feine Sahne Fischfilet. Generell war ich an dem Tag in einem ziemlichen Fangirl-Modus. Da ich ständig im Backstage rumspringen konnte, gab es immer die Möglichkeit bekannten MusikerInnen über den Weg zu laufen. Diese dann anzusprechen wäre dann ja sicher albern gewesen, aber es war trotzdem ein cooles Gefühl.

An dem Abend sah ich dann noch Blumentopf, Laing und Jennifer Rostock.
Jennifer Rostock ist seit jeher eine meiner Lieblingsbands und es ist auch die einzige Gruppe, von der ich ALLE Songtexte mitsingen kann. Es war mein elftes Jennifer Rostock Konzert ( doing the damn fan-thing since 2008 ) und glücklicherweise durfte ich die Show von der Bühne aus sehen. Das waren also 70 Minuten hautnahe Euphorie und ich glaube, dass einem Fan kaum was besseres passieren kann. Naja doch, danach noch mit der Jennifer zu quatschen und ein paar Fanfotos zu machen vielleicht. Das fand nämlich im Anschluss statt. Die Show war mega toll, da viele viele alte Songs vom ersten Album gespielt wurden. Welche genau, das könnt ihr auf der Setlist lesen. Auszerdem habe ich die bezaubernde Victoria van Violence getroffen. Seid gespannt was damit zusammenhängend noch auf dem Blog kommen wird.

Sorry für die schlechte Qualität, aber es war schon sehr dunkel.

Nach diesem aufregenden Abend ging es dann zurück ins Hotel. Es war ein kurzer Festivalbesuch, aber dafür war er wunderschön. 

<3

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