Alles was im August passierte.

Hallo ihr Lieben,
ich sitze hier am Schreibtisch und denke darüber nach, wie er wohl in der neuen Wohnung aussehen wird.

Nächsten Monat werde ich für das Studium umziehen, ein Umbruch steht an, eine riesige Veränderung. 2013 das ist das Jahr, in dem einfach viel passiert und es bietet mir so viele neue Chancen. Ich habe mein Abi gemacht und lasse die Schule hinter mir, werde das Studium beginnen und eine neue Stadt kennenlernen. Ich verlasse den Ort, an dem ich 18 Jahr lang mehr oder weniger zu Hause war. Das ist eine gute Sache, doch ich messe all diesen Dingen so viel Bedeutung zu und vor allem dieser Sommer ist und war bisher etwas ganz Groszes für mich. Es ist der erste und letzte „freie“ Sommer. All die davor, waren Sommerferien und ich wusste immer, dass danach wieder ein neues Schuljahr beginnen würde. Dieses Mal ist es anders. In Zukunft wird es Semesterferien geben und auch danach werde ich wieder der Uni verpflichtet sein. Nur dieses Mal war es eben anders. Im Oktober werde ich fünf Monate lang Zeit für mich gehabt haben und der August war vollgepackt mit Erlebnissen. Ich will sie euch nicht vorenthalten. Ich wusste, dass ich ähnlich wie letztes Jahr viel Reisen wollte und stopfte jeden Tag mit einer Aktivität voll. Dank ICE-Flatrate war Mobilität kein Problem und das habe ich alles getan:

2. August – Poetry Slam
3. August – Open Air Poetry Slam Festival

7. August bis 11. August Open Flair Festival

 14. August – Leipzig

16. August bis 18. AugustUrlaub in Wien

 21. August bis 22. August – Fotoshooting in Münster

24. August bis 25. AugustFolklore Festival in Wiesbaden

 28. August bis 29. August – Leipzig

In diesem Monat habe ich so viel Zeit in einem ICE bzw. Zug verbracht, wie noch nie zuvor und noch nie zuvor war ich so selten zu Hause während eines Monats. All diese Dinge geben mir ein gefühl von Freiheit irgendwie, auch wenn das sehr weit hergeholt ist, denn eigentlich sind all die Ausflüge nur Abwechslung zum Alltag und wurden aber von Tag zu Tag auch mehr dazu. Ja, es wurde irgendwie normal unterwegs zu sein, denn es zieht mich ja schon lange an andere und neue Orte. Ich bin froh, dass ich so viel reisen und unternehmen konnte. 

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